Die Grundidee ist dabei: Unternehmen leasen ein Fahrzeug nicht über eine Mindestlaufzeit von circa einem Jahr, sondern können sich auch für kleinere Zeiträume entscheiden. Meistens ab einem Monat, aber auch bis zu 24 Monate ist dann die Dauer.

Die Vorteile: mehr Mobilität, Flexibilität und Sicherheit. Benötigt ein Betrieb ein Fahrzeug, um je nach Saison Auftragsspitzen flexibel abzufangen oder um eine Lieferzeit zu überbrücken, oder verzichtet ein Unternehmen bewusst auf ein eigenes Flottenmanagement, dann ist eine Langzeitmiete sinnvoll. Kurz: Der Bestand an Fahrzeugen kann schnell und mühelos aufgestockt oder einfach angepasst werden – je nachdem welcher Bedarf gerade im Unternehmen besteht.

Individuelle Verhandlung

Im Gegensatz zur Tagesmiete wird die Mindestmietzeit meistens individuell verhandelt. Je nach Modell, Ausstattung, Laufzeit und Vertragsoptionen erhält man Fahrzeuge bereits ab 300 Euro. Im hochpreisigen Segment geht es mit 600 Euro los.

Spannend ist das Modell im Grunde für jeden Selbstständigen oder jeden Betrieb.

Mit diesem monatlichen Festpreis lässt sich dann vorab sicher kalkulieren. Die Mietraten sind in voller Höhe als Betriebsausgaben abzugsfähig. Inklusive sind die Kosten für Überführung und Kfz-Zulassung, genauso wie Kfz-Steuer, Kfz-Haftpflicht und Vollkaskoversicherung. Der Vermieter übernimmt die Abwicklung im Schadensfall genauso wie die Aufwendungen für Wartungs- und Reparaturarbeiten. Zudem ist ein regelmäßiger Tausch des Fahrzeugs gegen einen Neuwagen möglich.

Spannend ist das Modell im Grunde für jeden Selbstständigen oder jeden Betrieb. Denn zum Einsatz für eine Langzeitmiete kommen Pkw, Cabrios, Kombifahrzeuge, Kleinbusse, aber auch Nutzfahrzeuge wie Transporter oder Lkw.