Jährlich verletzen sich im deutschen Straßenverkehr knapp eine halbe Million Menschen, zum Teil schwer. Ein Fahrsicherheitstraining ist eine proaktive Methode dagegen, die auch noch Spaß macht.

Wer seinen Führerschein besteht, beherrscht normalerweise sein Fahrzeug im Straßenverkehr und befolgt – hoffentlich korrekt – die Verkehrsregeln. In der Fahrschule lernt man jedoch kaum, wie man sich in gefährlichen Ausnahmesituationen verhält: Also bei Gefahrenbremsungen, überraschend scharfen Kurven, Glätte oder beim Ausweichen von plötzlich auftauchenden Hindernissen. Dabei sind gerade solche Situationen lebensgefährlich.

Für jung und Alt

Fahrsicherheitstrainings sind daher gerade für junge Fahrer interessant, aber auch für ältere, die bereits glauben, routiniert genug zu fahren. Generell geht es darum, zu erkennen, wo beim Auto die Grenzen sind.  Deswegen absolviert man in der Regel das Training mit seinem eigenen Fahrzeug.

Lebensrettende Investition

Sicherheitstrainings für Fahrzeuge, ob Pkw oder Motorrad, bieten beispielsweise die Automobilclubs oder auch die Deutsche Verkehrswacht an. Das Angebot ist inhaltlich längst breit: Basis- und Kompakttrainings gibt es genauso wie Trainings für Frauen oder von Frauen, für junge Fahrer oder exklusiver mit namhaften Motorsportlern.