Erfassung des tatsächlichen Mobilitätsbedarfs: Also geplante Einsatzzwecke, -zeiten, -orte und -häufigkeiten, Laufleistungen, Betriebsstunden sowie die Serviceanforderungen sollten grundsätzlich über die Zusammensetzung des Fuhrparks bestimmen.

Erarbeitung eines Kommunikationsplans zur Einbindung aller Fahrer.

 

Nutzung eines praxiserprobten Fuhrparkmanagementsystems für die Messung der Ergebnisse und die Erfolgskontrolle der Effizienzinitiative.

Das System sollte Daten zur Flottenaktivität liefern und aufschlussreiche Informationen in Echtzeit im Form einer aussagekräftigen Übersichtsdarstellung bieten.

Die Fahrer sollten eigenverantwortlich ihr Fahrverhalten ändern: Idealerweise gibt man  direktes Feedback zum Verhalten am Steuer mit aktuellen Fortschrittsrückmeldungen, um Veränderungen zum Positiven zu bewirken.

Einführung von Navigationsgeräten mit aktuellen Verkehrsinformationen für ein effizientes und stressfreies Fahren mit geringerem Kraftstoffverbrauch.

Belohnung der verbrauchsoptimierten Fahrweise, Motivation durch Erfolgsbestätigungen.

Anbieten von Fahrtrainings für Mitarbeiter, die unter den Vorgaben bleiben.